Samstag, 6. Juli 2013

Motorbootrennen auf der Elbe in Dessau 2013


Heute ging es 100 Kilometer weit nach Dessau. Dort fand das traditionelle Motorbootrennen auf der Elbe statt.


 Die Trainingsläufe mussten aufgrund des hohen Wasserpegels mehrmals unterbrochen werden. Durch die starke Strömung fanden die Wendebojen einfach keinen Halt im Untergrund.



Auch die Klassikrennboote waren am Start. Die Boote aus den verschiedenen Generationen standen in puncto Action den heutigen Rennern in nichts nach. Allein schon die Geräuschkulisse war atemberaubend.







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Hier die Rennboote der Klasse O-350.


Ein Kran half beim Einsetzen der größeren Rennboote. Wobei man so mal einen tollen Blick unter die Boote werfen konnte.

Hier im Bild ein Renner der Klasse Formel R1000. Diese Boote sind mit Motorradmotoren mit maximal 1000ccm ausgerüstet.


Mittwoch, 3. Juli 2013

Video Salzwedel 2013



Salzwedel 2013

hier ein Video von Niklas. Er startete zum ersten mal mit seinem neuen F1 Rennboot in Salzwedel.
Gleich im ersten Durchgang fuhr er persönliche Bestzeit.


Video von Niklas mit seinem F1-V 3,5


Nun kann es im August nach Belgien gehen. Es werden mehrere Junioren aus 3 Nationen in der Klasse starten, so das es eine offizielle WM-Wertung geben wird. 

Auf jeden Fall ist schon die Teilnahme an der Weltmeisterschaft eine Riesen Leistung, da Niklas erst vor einem Jahr mit seinem Elektrorennboot angefangen hat und dieses Jahr in die Verbrennerklasse eingestiegen ist.

Auch für "Opa Wolfgang" ist es die erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Er ermöglicht uns erst überhaupt dieses Hobby, da Material und Reisekosten unser Budget übersteigen.
Hier noch mal ein ganz großes

DANKE SCHÖN!!!

Sonntag, 23. Juni 2013

Pokalwettkampf Salzwedel 2013 mit "Höhen" und "Tiefen"

 
Hier die "Höhen"
 
 
 
Mit persönlicher Bestleistung konnte ich in der Klasse F1-V 7,5 eine sehr gute Zeit von 11,30 Sekunden erreichen.
 
 
 

 
Niklas konnte sich bei den Junioren den 1. Platz in der Klasse F1-V 3,5 erkämpfen.
Auch er stellte eine persönliche Bestleistung von 19.50 Sekunden auf.
 
Auch Opa Wolfgang legte im letzten Durchgang noch mal ordentlich nach und fuhr ebenfalls mit 14.50 Sekunden seine bisherige Bestzeit.
 
 
Und hier die "Tiefen" 

 
Leider lief im zweiten Durchgang nicht alles nach Plan. Mein F1-V 15er Boot hatte ein Funkausfall und fuhr mit Vollgas(80kmh) Richtung Ufer, wo es dann mit einem Harten Einschlag zum stehen kam. Leider blieb das nicht ohne Folgen, wie man auf dem Bild erkennen kann. Die Motorabdeckung löste sich in ihre Bestandteile auf .....!
 
 
 

Dienstag, 7. Mai 2013

Rennpropeller F1-V 7,5

 
Hier mal ein paar Bilder von meinem Rennpropeller, für die Klasse F1-V 7,5.
Der Rohling wurde mit Hilfe einer "Sandform" aus Aluminium gegossen.


Zuerst wird der fertige Rohling in der Drehbank ausgerichtet, um danach die Bohrung für das Gewinde (M5) gesetzt. Danach wird der Gewindebohrer in das Bohrfutter gespannt und langsam das Gewinde in den Propeller geschnitten.


Nach gut 2 Stunden Feilen und Polieren sieht dann der Propeller so aus. Zum Auswuchten wird die Schiffsschraube auf eine Welle gedreht, die zwischen zwei Magneten fast ohne Wiederstand läuft.


Samstag, 6. April 2013

Mitnehmer für Zahnrad


Leider ging mir heute beim Training mein Zahnrad kaputt.
Da ich eh die Übersetzung von 15/30 auf 15/32 ändern wollte setzte ich mich heute mal an die Drehbank und fertigte mir einen neuen Mitnehmer.


Sonntag, 31. März 2013

Aus "alten" Zeiten



Schon ganz früh konnte ich bereits Siegerluft schnuppern. Mit 9 Jahren gelang es mir bei den DDR-Meisterschaften in der Klasse B-1 Schüler den ersten Platz zu belegen. In der Klasse werden Rennboote an einer Stahlleine gesichert und fahren dann mit größtmöglicher Geschwindigkeit im Kreis. Was mir damals mit 157 km/h am besten gelang  und gleichzeitig ein neuer Rekord bedeutete der bis heute noch besteht.



Dieser sportliche Erfolg war meinem Vater zu verdanken, der tagelang den Motor frisierte,  um somit die maximale Leistung zu erreichen. 
So konnten wir bis heute gemeinsam unser Hobby mit vielen Erfolgen aber auch mit vielen Tiefschlägen bestreiten.